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Datum/Zeit |
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27,23 € |
-0,17 € |
-0,61 % |
24.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0005140008 |
514000 |
- € |
- € |
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Deutsche Bank-Aktie: Kernkapitalquote dürfte den Wettbewerbern weiter hinterher hinken 12.09.2012
UBS
Zürich (www.aktiencheck.de) - Philipp Zieschang und Daniele Brupbacher, Analysten der UBS, stufen die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) unverändert mit "buy" ein und bestätigen das 12-Monats-Kursziel von 33,00 EUR.
Die Deutsche Bank strebe bis 2015 nun Kostensenkungen im Volumen von 4,5 Mrd. EUR an. Davon würden 1,9 Mrd. EUR auf das Investment Banking entfallen. Eine Eigenkapitalrendite von 12% sei in Aussicht gestellt worden und eine Verdopplung des Vorsteuergewinns in der Vermögensverwaltung und im Global Transaction Banking.
Das Management habe die bestehenden Zielsetzungen zur Kernkapitalquote nach Basel 3 bekräftigt und zudem geäußert, bis zum ersten Quartal 2015 ein Niveau von mehr als 10% erreichen zu wollen. Die Deutsche Bank dürfte aber auch dann noch hinter dem Sektordurchschnitt zurückbleiben, zumindest um 1 bis 1,5%.
Die Schaffung einer Nicht-Kern-Einheit mit Risikoaktiva (RWA) im Volumen von 135 Mrd. EUR (ca. 30% der Gesamt-RWA) sei zu begrüßen. Damit erhöhe sich die Ertragstransparenz des operativen Geschäfts.
Unter dem Strich seien die Ankündigungen der Deutschen Bank etwas erfreulicher gewesen als angenommen. Im Hinblick auf ein mögliches mittelfristiges Aufwärtspotenzial bei den Konsenserwartungen, seien die Details der Planung entscheidend.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der UBS bei ihrer Kaufempfehlung für die Deutsche Bank-Aktie. (Analyse vom 12.09.12) (12.09.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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